Daria hat keine Lust mehr auf Verschwendung, sharing is caring heißt ihr neues Motto. Hier erzählt sie euch von ihren Eindrücken: Darf ich mal ganz ehrlich sagen, ich bin genervt? Ich bin genervt von mir selbst, weil ich weiß, wie ich mein Leben so optimal gestalten könnte, dass ich weder mir noch meiner Umwelt einen größeren Schaden zufügen müsste, es aber nicht so konsequent schaffe, wie ich gerne möchte. Nur einige Beispiele aus meinem ganz normalen Leben, die wahrscheinlich auch viele von euch kennen: Man geht durch die Stadt, bekommt Durst, kauft sich vielleicht einen Kaffee oder eine Cola - Müll. Man geht in den Supermarkt und versucht sparsam seinen Wocheneinkauf zu tätigen, da springt einem doch gleich das "Super-Spar-Angebot" ins Auge, kaufe 3 für 2, eigentlich brauche ich nichtmal eine dieser Packungen... Aber, jajaa, das gute Angebot eben - absolut unnötig. In der City - ich brauche ein weißes Shirt - und kaufe: lieber zwei bunte, weil sie günstiger sind und ich komischerweise denke, ich hätte mehr von dem Schrott. Ihr könnt euch wahrscheinlich denken, den Kaffee habe ich nicht ausgetrunken, das Super-Spar-Angebot schimmelt fröhlich in meinem Kühlschrank vor sich hin und die Shirts sehen schon nach dem ersten Waschen nicht mehr so aus wie sie sollten. Da mir nicht nur dieses ewige Geldverschwenden mega stinkt, sondern auch meine Unfähigkeit nachhaltig zu leben, da ich mich einfach nicht auf meine Sinne verlasse sondern immer wieder den Werbemonstern zum Opfer falle, habe ich für mich einen Entschluss gefasst: Ich werde Foodsaverin! Und zwar JETZT!

Tanea Sommer vom Friedrich-von-Alberti-Gymnasium hat ihre Gedanken zum Thema "Wie soll ich handeln?" in einem Video zusammengetragen. Können wir die Welt verändern oder sind wir gefangen in einem Kreislauf des Wollens aber nicht Könnens? Dissonanz zwischen Wollen und Sein beschreibt Taneas Gefühl dazu. [video width="1920" height="1080"...

[caption id="attachment_815" align="alignright" width="300"] Foto: Manoel Eisenbacher[/caption] Im Freiwilligenmagazin veröffentlicht das Team von mitten.drin regelmäßig eigene Artikel. Es berichtet über Menschen und ihre Projekte, mit denen es die Gesellschaft verändern will und aus denen jeder etwas mitnehmen kann: über einen Gedanken, eine Methode, eine Vision. Dazu liefern die Mitglieder des Magazins Kontakte und Hintergrundmaterial. „Wir schreiben besonders über Projekte im deutschsprachigen Raum und darüber, wie sich Zurückgekehrte nach ihrem Freiwilligendienst weiter engagieren. Im Mittelpunkt stehen bei uns Themen wie Entwicklungspolitische Bildungsarbeit, Globales Lernen, Fairer Handel, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit.“

[video width="1920" height="1080" mp4="https://eineweltblabla.de/wp-content/uploads/2017/03/Kindersoldaten1_CLIPCHAMP_keep.mp4"][/video] "Gebt Kindersoldaten eine Stimme" - der Ethikkurs des Friedrich-von-Alberti Gymnasiums macht es vor: Drei tamilische Schüler des Ethikkurses befragen Senthilkumar L., der nur knapp seinem Schicksal als Kindersoldat in Sri Lanka entging.   Von Tanita Knobel Am Sonntag, den 12. Februar, fand der internationale “Red...