Wen findest du schön?

Ob auf Werbetafeln und -bildern, in Katalogen, Zeitschriften.... Wir werden ständig mit bearbeiteten Bildern von Models konfrontiert. Die Models sind auch ohne Bildbearbeitung schön, aber trotzdem ist das nachträgliche "Verbessern" durch Photoshop gang und gäbe. Es passiert, dass (vor allem) junge Mädchen dadurch ein verfälschtes Schönheitsideal bekommen.

Falls eine Schlagzeile in deinem Browser so aussieht, hat wahrscheinlich jemand heimlich die Browsererweiterung Kontext installiert. Sie versieht die Namen von Politiker*innen automatisch mit brisanten Zusatzinfos. Diese werden so unauffällig hinzugefügt, dass es auf den ersten Blick überhaupt nicht auffällt.   [caption id="attachment_3132" align="alignnone" width="487"] Screenshot mit...

Carrotmob macht Schule Wir möchten euch heute die Initiative Carrotmob macht Schule vorstellen. Doch bevor ihr erfahrt, wie Berliner Schüler*innen der Alice-Salomon-Hochschule geholfen haben, grüner zu werden, erst einmal eine Erklärung, was ein CarrotMob überhaupt ist. Denn es handelt sich tatsächlich um einen feststehenden Begriff für eine mittlerweile zehn Jahre alte Aktionsform.

Was ist ein Carrotmob?

Das sagt Wikipedia:
Der Carrotmob ist eine besondere Form des Smart Mobs. Über die Kommunikationswege, die Flash- und Smart Mobs ausnutzen, werden Unterstützer dazu aufgerufen, bei einem ausgesuchten Ladenbesitzer in einem fest umgrenzten Zeitraum einzukaufen. Dieser Ladenbesitzer hat zuvor seine Bereitschaft erklärt, einen festgesetzten Teil seines Umsatzes, den er im Rahmen des Carrotmobs erzielt, in eine klimagerechte Sanierung seines Ladens zu investieren.
Aha! Einkaufen für die Umwelt also. So weit, so super! Das Besondere an Carrotmob macht Schule ist, dass das Ganze von einer Schüler*innengruppe organisiert und von einer Lehrkraft betreut wird.

Und nun Vorhang auf für die Klasse 10.1 des Sartre Gymnasiums in Berlin!

von Georg Grosse Löscher

„Auf der Welt werden ein Drittel der für den Menschen produzierten Lebensmittel weggeworfen“, sagt Leoni Beckmann, die Vorsitzende des Teams von Restlos Glücklich e.V., während sie auf der Verleihung des FAIRwandler-Preises im Februar 2018 in Frankfurt a. M. den hübschen Pokal aus Holz überreicht bekommt: „Das ist eine unglaubliche Ressourcenverschwendung“. Wo sie Recht hat, hat sie Recht: Die Lebensmittel werden nicht nur produziert, sie werden auch unnötig durch die Landschaft gefahren, damit sie am Ende nicht in einem Magen, sondern in einer Mülltonne landen. Bis dahin wurde nicht nur Wasser, sondern auch Kraftstoff verschwendet. Um den „Food-Waste“, also die Verschwendung von Lebensmitteln zu minimieren, kommen immer neue Ideen auf. So wie zum Beispiel: Containern!

Was ist Containern eigentlich?

Zur Definition von „Containern“ steht auf Wikipedia: „Containern, auch Mülltauchen oder Dumpster Diving genannt, bezeichnet die Mitnahme weggeworfener Lebensmittel aus Abfallcontainern. Das Containern erfolgt in der Regel bei Abfallbehältern von Supermärkten, aber auch bei Fabriken.“ Soweit so gut, aber: Lohnt sich das überhaupt? Unsere Autorin Dina hat sich mit ihrer Freundin Laura getroffen, die darüber berichten kann.

Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt.  (Clint Eastwood)
Am 8. März ist Weltfrauentag und wir können froh berichten, dass sich seit dem ersten Frauentag in Deutschland 1911 vieles getan hat. Sehr viel sogar. Oder meinst du, damals wäre eine Frau als Comicheldin denkbar gewesen? ;)