Gedankenexperiment: Stell dir vor, man würde alles Land auf diesem Planeten gleich unter allen Erdenbewohner/-innen aufteilen. Wie viel bliebe für jeden übrig? Die Antwort lautet: 2000m². Genug für alle, sollte man meinen. Und dass mit diesen 2000m² Erde eine Menge angestellt werden kann, beweist das Projekt Weltacker. In Berlin, Nuglar (Schweiz), Quily (Frankreich), Kalele (Kongo), Heinigou (China), Ytteryana (Schweden) und anderen Orten wird  auf genau 2000m² emsig gesäht, gegossen, gepflegt und geerntet. Und es sprießt alles, was die Hobby-Farmer zum täglichen Überleben benötigen. Doch was genau will das Projekt erreichen? Das erzählen die Macher euch am besten selbst:

Ihr kennt das: Der Bauch grummelt, ihr macht die Kühlschranktür auf und merkt - Mist. Euer Magen verlangt nach Nachschub und es sind nur noch dürftige Reste da. Ein paar Tropfen Milch, drei Tomaten, vielleicht noch etwas Reis und ein paar Prisen Sternenstaub. Doch was anfangen mit Lebensmittelresten, die ihr noch nicht zu einem qualvollen Tod im Müll verdonnern wollt?

Die Sonderedition „Hass ist für’n Arsch“ besteht aus ca.*: 23 % reinem Hass, 29 % feinster Hetze, 13,2 % Wirtshaus-Know-how auf Bierdunst-Basis, 11 % Deutsch-Dümmelei, Spuren von ganz gewöhnlichem Altpapier
So heißt es auf der Seite von Goldeimer. Denn aus Scheiße Gold machen - dieses Sprichwort nehmen die Jungs & Mädels von Goldeimer wörtlich und rufen die Aktion SCHEISSPAPIER ins Leben.

Sich eine falsche Identität als Kriegsfotograf basteln, Fotos von anderen Fotografen klauen und damit weltberühmt werden? Gibt's nicht, sagt ihr? Gibt es schon: Passiert ist dies im Fall der Fake-Figur Eduaordo Martins. Über 120.000 Instagram-Follower sammelte der Betrüger hinter dem Namen Martins, indem er Bilder fremder Fotografen per Photoshop geschickt bearbeitete und verfälschte. Selbst namhafte Zeitungen wie The Wall Street JournalLeMonde oder The Telegraph druckten seine Bilder. Die Geschichte zum nachlesen und der Grund, warum die Schwindelei aufflog, findet ihr bei der Jetzt.