Veröffentlicht in Politik & Zeitgeschehen, Wirtschaft & Kritischer Konsum

Minimalismus: Weniger kaufen, mehr freuen

„Weniger ist mehr“ heißt es schon in einem alten Sprichwort. Und tatsächlich rebellieren immer mehr Menschen auf eine stille Weise, begehren auf gegen den Konsumterror des Immer-Mehr-Besitzen-Müssens. Und kaufen einfach nix. Beziehungsweise so wenig wie möglich, ein bisschen was braucht der Mensch ja doch zum (über)leben. Minimalismus nennt sich dieser Gegenentwurf zur Überflussgesellschft. „Minimalismus: Weniger kaufen, mehr freuen“ weiterlesen

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Augen auf beim Eierkauf – Fairhalten beim shopping

Fairer Handel, was bedeutet das eigentlich genau?

Natürlich freuen wir uns, wenn wir im Supermarkt beim einkaufen unsere Lieblingsschokoloade im Sonderangebot ergattern können. Lebensmittel sollen gut schmecken aber bitte auch nicht zu teuer sein.

Mittlerweile sind wir es schon gewohnt viele Lebensmittel oder andere Produkte sehr günstig angeboten zu bekommen. Hören aber immer wieder von Ausbeutung und Kinderarbeit auf Kaffee-, Kakaoplantagen oder in Fabriken. Können wir eigentlich wirklich nachvollziehen, welche Preise für welche Güter angemessen sind?

– Wie kann ich selbst ein Gefühl dafür bekommen, was zu viel und was zu wenig ist? „Augen auf beim Eierkauf – Fairhalten beim shopping“ weiterlesen

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Vermüllt und zugelegt – Eine Woche Müll

Gregg Segal fotografiert gerne Menschen…                               

…UND MÜLL!?!

Mit seinem Fotoprojekt „7 Days of Garbage“ versucht er auf etwas andere Weise auf das Abfallproblem aufmerksam zu machen. Unter die Linse kamen ihm dabei nicht nur Plastikverpackungen – recyclebare Abfälle haben es ihm noch viel mehr angetan:

much of what is designated recyclable isn’t recycled, recycling plastic has environmental costs, and packaging is excessive…

Er möchte damit nämlich nicht nur das Problem „Müll“ ganz allgemein abbilden, er möchte viel eher die Schwierigkeit mit dem UMGANG von Abfall sensibilisieren.

Seht einfach mal selbst rein – schrecklich schöne Bilder 😉

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(D)ein Weg zur Nachhaltigkeit

Wir sind alle Teil des Problems. Und wir sind auch alle Teil der Lösung…

Unsere Erde ist Grundbaustein für alles Leben darauf, deshalb muss sie geschützt werden. Florian Schreckenbach hat diesbezüglich schon seit Jahren gemerkt:

Dafür muss sich vieles ändern. Und wenn jemand etwas verändern möchte, muss er bei sich selbst anfangen.

2013 gründete Florian einen Blog, auf dem er seine Erfahrungen, Tips und Tricks rund um das Thema „nachhaltig-sein“ veröffentlicht. Der Blog soll informieren und anderen Menschen Ansatzpunkte zum nachhaltigen Handeln übermitteln. „(D)ein Weg zur Nachhaltigkeit“ weiterlesen

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Fair Fashion Guide

Hey Leute! Es ist mal wieder so weit, der #moralischezeigefinger schlägt zu….

Letzens beim Shopping habe ich mich gefragt: Wie können wir eigentlich sicherstellen, dass unsere Mode in Zukunft nachhaltig produziert und vertrieben wird? Und was können wir selbst zu einer ressourcenschonenden und fairen Herstellung beitragen?

FEMNET hat nämlich kürzlich, gemeinsam mit Friederike von Wedel-Parlow und Nicole Hardt,  sowie einem Team aus professionellen Fotograf/- innen, Models und Grafiker/-innen, für diese Fragen einen Fair-Fashion-Guide erstellt. „Fair Fashion Guide“ weiterlesen

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ANNAMARIAANGELIKA – Slow fashion

Ökologische Kleidung, die für die Ewigkeit hält!

Julia Müller ist Modedesignerin und stellt ganz besondere Kleidungsstücke her.

ANNAMARIAANGELIKA steht für farbenfrohe und hochwertige Mode aus Peru die einem holistischen Ansatz folgt: Nicht nur nehmen, sondern auch etwas zurückgeben, lautet das Credo.

Die Wertschätzung vor Mensch und  Umwelt als Ausgangspunkt.

2012 reist die Modestudentin nach Peru, um dort eine Suche nach neuen Möglichkeiten und alten Traditionen in der Textilherstellung zu beginnen. Ihr Ziel war es, nachhaltige Materialien zu entdecken und Arbeitstechniken zu erlernen, die schon seit hunderten von Jahren Bestand haben, in unserer westlichen Konsumwelt jedoch nahezu unbeachtet sind. „ANNAMARIAANGELIKA – Slow fashion“ weiterlesen