Veröffentlicht in Initiativen & Kampagnen, Klima & Umwelt, Wirtschaft & Kritischer Konsum

Folge der Karte

Erst kürzlich lockte die Frankfurter Buchmesse wieder tausende Lesewütige in die Mainmetropole. Und wo finden urbane Menschen abseits von Buchhandlungen und Messen ihr Lesefutter? Schmöker, Bettlektüren und Horizonterweiterer konnten von aufmerksamen Menschen bisher auf Stadtstreifzügen in öffentlichen Bücherschränken gesichtet werden, nun gibt es sogar eine Karte, auf der die bibliophilen Fundtruhen eingetragen sind. „Folge der Karte“ weiterlesen

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Clever trinken

Habt ihr euch mal gefragt, warum wir extra für etwas bezahlen, was fast kostenlos aus dem Hahn kommt? Wasser nämlich – meist machen wir uns die Mühe, es kistenweise in Glas- und Plastikflaschen vom Supermarkt nach Hause zu schleppen, dabei könnten wir es auch einfacher haben. An dem Wasserverkauf verdienen besonders Großkonzerne wie Nestlé und es leidet…die Umwelt, durch noch mehr unnötiges Plastik.

Und wenn schon – Leitungswasser schmeckt euch nicht, sagt ihr? Vielleicht auf die langweilige pure Art und Weise. Mit Beeren, Gewürzen oder Gurkenscheiben versetzt wird euer Wasser nicht nur optisch aufgepeppt – es schmeckt auch gleich viel erfrischender. Inspirationen, wie ihr euer kühles Nass noch verfeinern könnt, findet ihr HIER – die Varianten rund um Limette, Minze und Himbeere sind übrigens auch ziemlich instagramtauglich 😉 „Clever trinken“ weiterlesen

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Rettungsring für Geschenksuchende

Hand aufs Herz: Wie oft habt ihr schon ein Geschenk ausgepackt, ein Lächeln gefakt und dachtet euch insgeheim nur „Damit kann ich absolut nichts anfangen!“?

Anstatt Dinge zu verschenken, die keiner wirklich braucht, regt Zeit statt Zeug dazu an, gemeinsame Erlebnisse weiterzugeben. Warum nicht mal zusammen mit dem Onkel kochen anstatt ein Kochbuch zu schenken, mit der kleinen Schwester/Nichte/Tochter in den Zoo gehen statt ihr ein neues Stofftier in den Arm zu drücken oder auch einer Freundin das Stricken beibringen statt einen fertigen Pulli zu besorgen? Denn eines bleibt im Alltagsstrudel aus Stress und Besorgungen nur allzu oft auf der Strecke: Gemeinsame Unternehmungen.

Daneben ist Aktion auch noch sehr nice für alle Ökos:: Kein Produkt heißt kein Rohstoffverbrauch. Die Umwelt wird weniger strapaziert,  euer Geldbeutel geschont und das Beste: Diese Art von Präsent ist auch auf den letzten Drücker und nach Ladenschluss noch eine gute Option.

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Minimalismus: Weniger kaufen, mehr freuen

„Weniger ist mehr“ heißt es schon in einem alten Sprichwort. Und tatsächlich rebellieren immer mehr Menschen auf eine stille Weise, begehren auf gegen den Konsumterror des Immer-Mehr-Besitzen-Müssens. Und kaufen einfach nix. Beziehungsweise so wenig wie möglich, ein bisschen was braucht der Mensch ja doch zum (über)leben. Minimalismus nennt sich dieser Gegenentwurf zur Überflussgesellschft. „Minimalismus: Weniger kaufen, mehr freuen“ weiterlesen

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Augen auf beim Eierkauf – Fairhalten beim shopping

Fairer Handel, was bedeutet das eigentlich genau?

Natürlich freuen wir uns, wenn wir im Supermarkt beim einkaufen unsere Lieblingsschokoloade im Sonderangebot ergattern können. Lebensmittel sollen gut schmecken aber bitte auch nicht zu teuer sein.

Mittlerweile sind wir es schon gewohnt viele Lebensmittel oder andere Produkte sehr günstig angeboten zu bekommen. Hören aber immer wieder von Ausbeutung und Kinderarbeit auf Kaffee-, Kakaoplantagen oder in Fabriken. Können wir eigentlich wirklich nachvollziehen, welche Preise für welche Güter angemessen sind?

– Wie kann ich selbst ein Gefühl dafür bekommen, was zu viel und was zu wenig ist? „Augen auf beim Eierkauf – Fairhalten beim shopping“ weiterlesen

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Vermüllt und zugelegt – Eine Woche Müll

Gregg Segal fotografiert gerne Menschen…                               

…UND MÜLL!?!

Mit seinem Fotoprojekt „7 Days of Garbage“ versucht er auf etwas andere Weise auf das Abfallproblem aufmerksam zu machen. Unter die Linse kamen ihm dabei nicht nur Plastikverpackungen – recyclebare Abfälle haben es ihm noch viel mehr angetan:

much of what is designated recyclable isn’t recycled, recycling plastic has environmental costs, and packaging is excessive…

Er möchte damit nämlich nicht nur das Problem „Müll“ ganz allgemein abbilden, er möchte viel eher die Schwierigkeit mit dem UMGANG von Abfall sensibilisieren.

Seht einfach mal selbst rein – schrecklich schöne Bilder 😉