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Rette sie, wer kann

Ausschnitt der Visual Story „Rette sie, wer kann“. Quelle: Spiegel.de

Sie alle sind ge­flo­hen, von Ni­ge­ria über Li­by­en auf ein Gum­mi­boot, Kurs: Eu­ro­pa. Das Was­ser steht schon ei­nen hal­ben Me­ter hoch, als die Män­ner vom Ret­tungs­schiff „Pho­enix“ sie 40 Mei­len vor der li­by­schen Küs­te schließ­lich ber­gen. Sam­son, Anya­so­dar und Otins hat­ten Glück. Sie ha­ben die Flucht über das Mit­tel­meer über­lebt. Doch nicht im­mer kom­men die Ret­ter recht­zei­tig: Mehr als 3600 Flücht­lin­ge sind in die­sem Jahr im Mit­tel­meer um­ge­kom­men. Im ver­gan­ge­nen Jahr wa­ren es zur glei­chen Zeit noch deut­lich we­ni­ger. War­um ist das so? Und wie stel­len sich die Ret­ter dar­auf ein? (DER SPIEGEL – Rette sie, wer kann, Visual Story – 15.10.2016)

Am heutigen Weltflüchtlingstag könnte ihr hautnah miterleben und -fühlen, was es heißt, auf einem Flüchtlingsboot zu sein. Der Spiegel dokumentiert mit einer 360° Kamera beklemmend und berührend.

Hier gelangt ihr zur Doku „Rette sie, wer kann“.

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Es war nicht immer der Osten – Wo Deutschland rechts wählt

Die interaktive Berliner Morgenpost haben wir ja schon mal vorgestellt (hier ). Was die Herren und Damen der Redaktion da mal wieder produziert haben, ist ein ähnliches Glanzstück.

Auschnitt der interaktiven Karte. Quelle: Berliner Morgenpost

„Es war nicht immer der Osten – Wo Deutschland rechts wählt“ beleuchtet, welche der rund 11.000 Gemeinden rechts gewählt – und unterzieht geläufige Thesen einem Faktencheck. „Es war nicht immer der Osten – Wo Deutschland rechts wählt“ weiterlesen

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Projekte des Zivilen Friedensdienstes

Die interessiert der Zivile Friendendienst? Du kannst dir vorstellen später mal selbst in einem Land des globalen Südens einen Beitrag zu leisten? Dann schau mal auf der ZFD Webseite vorbei. In einer interaktiven Landkarte können alle Projekte eingesehen und nachgelesen werden. Spannend!

Auschnitt der Karte des ZFD. Quelle: www.ziviler-friedensdienst.org
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80 Prozent für Deutschland

Bei der nächsten Bundestagwahl am 24. September 2017 sind rund drei Millionen Erstwählerinnen und Erstwähler aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Das sind alle Deutschen, die seit der letzten Bundestagswahl volljährig geworden sind – immerhin 4,8 Prozent der Wahlberechtigten. Das sind vor allem drei Millionen junge Menschen, die die politische und gesellschaftliche Entwicklung in unserem Land mitbestimmen.

Netteweise fasst uns die FAZ alle Fragen zusammen, die wir als Erstwähler so haben:

Wie geht das? Warum ist eine hohe Wahlbeteiligung wichtig? Was ist denn der Unterschied zwischen Erststimme und Zweitstimme? Und wie kann ich denn nun herausfinden, wen ich wählen soll?