Jugendcamp gegen Diskriminierung

Geschichtsunterricht zu trocken?

Die Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet dieses Jahr ein cooles Jugendcamp mit dem Thema “ Selbst bestimmt. Selbst gemacht.“

Worum geht’s?

Das Jugendcamp hat es zum Ziel sich gegen Rassismus und Antisemitismus einzusetzen. Vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte im Nationalsozialismus werden Bürgerrechtsbewegungen dieser Zeit unter die Lupe genommen.

Mit Fragen wie:

  • Welchen Widerstand gegen Verfolgung gab es?
  • Wie kämpften Jüdinnen und Juden, Sinti, Roma und andere nach dem Nationalsozialismus gegen Ausgrenzung und Hass?
  • Wie stärkten die Aktivistinnen ihre Communities?
  • Und welche Organisationen engagieren sich bis heute?

kann jeder mehr über vergangene und aktuelle Strategien gegen Rassimus und Ausgrenzung erfahren.

Wann und wo?

24.07. – 28.07.2017 in Weimar.

Hier gelangt ihr zur Veranstaltung.

European Youth Award

Der European Youth Award (EYA) ist ein pan-europäischer Wettbewerb, der dein digitales Projekt mit einem Einfluss auf die Gesellschaft fördert. Dein Projekt sollte innovative Lösungen mit Hilfe des Internets und mobiler Technologie bereithalten und sich an den Zielen des Europarates genauso wie an den UN Sustainable Development Goals (SDGs) orientieren.

Die Gewinner werden im Winter in Graz von einer ausgewählten Jury bestimmt.

Degrowth Sommerschule 2017

Wann und wo?
Die Degrowth-Sommerschule gibt es auch dieses Jahr wieder auf dem Klimacamp im Rheinland! Sie wird zwischen dem 18. und dem 23. August stattfinden. Der genaue Ort im Rheinischen Braunkohlerevier steht noch nicht fest.

Programm
Die Sommerschule wird mit ihren 4-tägigen Kursen wieder ein breites Spektrum an Themen abdecken: von praktischen Fähigkeiten über aktivistische Strategien bis hin zu wissenschaftlichen Debatten. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind dieses Jahr „Strukturwandel im Rheinischen Braunkohlerevier“, „Psychologie des Wandels“ und „Skills for System Change“. Alle Infos dazu gibt es im Call for Courses!

Symbolträchtig

Rechtsextreme Symbolik kann sehr offensichtlich sein, aber versteckt sich auch in Bandnamen, Markenkleidung und Zahlen. Diese Symbole zu erkennen und zu verstehen ist wichtig. Das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt hat dazu eine umfassende Broschüre erstellt und sie netterweise in viele Sprachen übersetzt.