Veröffentlicht in Politik & Zeitgeschehen, World Wide Web

Kannst Du kontern?

Schon mal im Netz rumgehated? Oder eine Überdosis Web-Mob in einer Diskussion abbekommen?

Hass im Netz spüren viele besonders in politischen Diskussionen: Rechtsradikale Ideen und islamistische Propaganda herauszufiltern und bestensfalls zu ignorieren, ist dabei gar nicht so einfach.

Freundlicherweise helfen uns Websites bei der Lösung der Probleme. Wir stellen vor:

Hass im Netz

Die Website gibt uns Hintergründe, Beispiele wie wir selbst aktiv werden können und stellt Kampagnen vor, zum Beispiel Klicksafe. Auf der Seite kann man unter den beiden Hauptsegementen „Islamismus“ und „Rechtsextremismus“ lernen, wie Extremisten ködern, welche Netzwerke sie nutzen, welche Themen sie aufgreifen oder welche Stilmittel sie benutzen.

Netzpolitik.org

Bei Netzpolitik lohnt sich das Stöbern eigentlich immer. Unter der Rubrik Öffentlichkeit gibt es zudem einiges rund um das Thema Hate Speech.

No-hate-speech

Du liebst deine Memes und GIFs? Dann findest du hier einiges, um auf Hate Speeches zu antworten. Beispiele gefällig:

Oh, und für alle #Hashtag-Opfer: „#ichbinhier ist eine Aktionsgruppe zur Rückeroberung der Diskussionskultur in den sozialen Medien. Hass, Beleidigung, Respektlosigkeit, Lüge, Sexismus und Destruktion wollen wir Konstruktivität, Mut, Offenheit und höfliche Entschiedenheit entgegensetzen. Je mehr Menschen die Kommentarspalten der großen Online-Medien deeskalieren, desto besser wird der allgemeine Umgang miteinander.“

Und ganz in diesem Sinne <3:

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