Veröffentlicht in Wirtschaft & Kritischer Konsum

Aus Alt mach Neu

Morgens klingelt der Wecker, verschlafen tastest du nach ihm, er fällt runter und geht kaputt. Deine Hose reißt beim anziehen, und dann hat dein Fahrrad auch noch einen Achter ….

Alles neu zu kaufen, wird teuer. Was du stattdessen machen kannst: mit anderen Leuten in einem repair-café zusammensitzen und deine kaputten Sachen reparieren. Das macht Spaß, du bist nicht alleine und es kostet dich nur ein bisschen deiner Zeit!

Bundesweit gibt es um die 600 repair-cafés zu finden. Auf dieser Karte vom Netzwerk Reparatur-Initiativen kannst du sehen, wo das nächste ist. Und wenn du eins außerhalb Deutschlands suchst, hilft dir außerdem die Karte von repaircafe.org weiter.

Deine Hose ist nicht kaputt, aber sie gefällt dir einfach nicht mehr? Das passiert jedem mal. Die zwei nachhaltigen Alternativen zum „eine neue Jeans kaufen und die alte wegschmeißen“ lauten: Klamottentausch und second-hand-Läden! Das Klamottentausch-prinzip ist ähnlich wie beim Büchertausch (über den wir auch schon berichtet haben): dein ungemochtes Kleidungsstück ist für jemand anderen möglicherweise sein nächstes Lieblingsteil.

 

 

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